Musikalisches Wunschkonzert mit dem Posaunenchor

Ein Chorleiter hat es nicht immer einfach mit seinen Musikern: Mal gefallen die ausgewählten Musikstücke dem Chor nicht, mal will jeder Musiker was anderes spielen – Musik ist eben auch Geschmacksache. Doch Not macht erfinderisch: Und so hat sich die organisatorische Leiterin des CVJM-Posaunenchores, Claudia Schumacher, jetzt mit den Bläserinnen und Bläsern auf ein musikalische Reise durch die verschiedenen Epochen und Musikstile begeben – mit einem großen Wunschkonzert. Wünsche äußern durften bei der diesjährigen Serenade aber nicht das Publikum, sondern die Bläser selbst.

„Vo ällem ebbes“ spielt der Posaunenchor bei seiner Serenade in der Petruskirche

Einen bunten Frühlingsstrauß an Melodien unter dem Motto „Vo ällem ebbes“ bekamen die rund 250 Zuhörer – darunter Dekan Frieder Zimmermann und der langjährige Bezirksposaunenwart Eberhard Kling – so am vergangenen Sonntag in der gut besuchten Petruskirche von den 26 Bläsern unter der Leitung von Grigori Puschanski präsentiert. Die Bandbreite der Lieder reichte von Georg Friedrich Händels „Amen“ bis zu „Lady Madonna“ von den Beatles. Dabei gaben auch die Jungbläser Sonja Schönfelder, Sophie und Jonathan Kaltwasser ihr Können zum Besten. Für den richtigen Rhythmus sorgte Schlagzeuger Joachim Zimmermann.

Die Jungbläser Sonja Schönfelder, Jonathan und Sophie Kaltwasser (von links)

Nach zwei Zugaben spendete das Publikum reichlich Applaus (und am Ausgang auch einen finanziellen Obulus unter anderem für die Finanzierung der neuen Tuba), ehe der Abend beim gemütlichen Ständerling im Petrushof ausklang.

Nächste Gelegenheit, den Posaunenchor zu hören ist am Ostersonntag, 16. April,  um 8 Uhr beim Gottesdienst auf dem Friedhof und am 14. Mai um 9.45 Uhr im Rahmen des Konfirmationsgottesdienstes.

Auch die Beatles gehören zum Repertoire des Posaunenchores

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